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Unsere Fahrt nach Paris (Bericht von der Parisfahrt des 10er Französisch Kurses)

12. April 2024

 Unsere Reise begann im Zug, mit dem wir ca. sechs Stunden unterwegs waren. Nachdem wir am Pariser Bahnhof Gare de l‘Est angekommen waren, sind wir mit der Metro zu unserem Hostel gefahren. Gegen Abend ist unsere Gruppe losgezogen, um uns die Kathedrale Sacré-Cœur anzuschauen. Auf unserem Weg dorthin haben wir auch noch das Moulin Rouge gesehen. In der Nähe des Sacré-Cœurs befanden sich viele kleine Souvenirläden, in denen wir uns umgeschaut haben. Später am Abend sind wir dann alle zusammen mit der Metro ein paar Stationen zurück zum Hostel gefahren. Am Tag darauf haben wir erstmal gut gefrühstückt und sind kurz darauf zum Arc de Triomphe gefahren und haben diesen genauer betrachtet. Daraufhin hatten wir freie Zeit, in der wir die berühmte Straße Champs-Élysées entlanggelaufen sind. Dort haben wir viele teure Geschäfte entdeckt, wie zum Beispiel Louis Vuitton und Lancôme. Am Ende dieser Straße befand sich der Place de la Concorde mit dem Obelisken, der eine historische Bedeutung hat. Mit der Gruppe sind wir anschließend durch den Jardin des Tuileries, einen großen Park spaziert und am Ende dieses Parks befand sich das weltbekannte Museum: Louvre. Dieses konnten wir leider nicht besichtigen, weil sich vor Ort zu viele Touristen aufhielten und es sonst zu viel Zeit in Anspruch genommen hätte. Auf die darauffolgende Sehenswürdigkeit haben wir uns seit Beginn unserer Reise gefreut: der berühmte Eiffelturm. Die Meisten von uns fanden, dass der Eiffelturm wie in die Landschaft gemalt aussah und beeindruckend wirkte. Bei unserem nächsten Programmpunkt müssen wir uns beim Förderverein bedanken, der uns die Bootsfahrt auf der Seine bezahlt hat. Auf dieser Bootsfahrt konnten wir Paris noch einmal von einer neuen Sichtweise kennenlernen und auch das schöne Wetter genießen. Nach der Fahrt sind wir zum Hostel zurückgekehrt und haben uns kurz erholt. Abends sind wir nochmal losgegangen um Essen zu gehen. Schließlich haben wir uns vor Notre-Dame getroffen und dort unseren Abend ausklingen lassen. Am Donnerstag haben wir von unseren Lehrerinnen eine bestimmte Zeit zur Verfügung bekommen, um die Stadt selbstständig zu entdecken. Neben der Opéra Garnier, die an diesem Tag leider geschlossen war, befindet sich die Galerie Lafayette, die bekannt für ihre luxuriösen Läden ist. Ebenfalls steht dort auch eine schöne Kuppel im Inneren dieser Galerie. Auf dem Gebäude befindet sich zusätzlich eine Dachterrasse, auf der wir eine gute Sicht über Paris hatten. Nach unserer Freizeit haben wir uns an dem Strawinski-Brunnen getroffen, der aus mehreren bunten Skulpturen besteht. Von dort aus hatten wir zwei Möglichkeiten: entweder in einem Restaurant essen zu gehen oder zusammen mit Frau Zimmermann und Frau Fischer mitzugehen, die uns die Rue des Rosiers gezeigt haben. Das ist eine lange Straße mit Jüdischem Hintergrund, die besonders bekannt für ihre Falafeln und allgemein viele Restaurants ist. Infolgedessen haben wir uns wieder im Hostel getroffen. Von dort aus sind wir abends in eine Metro gestiegen, die uns zum Eiffelturm gebracht hat. Die Zeit beim Eiffelturm haben wir besonderes genießen können, da wir den schönen Sonnenuntergang betrachten konnten. Beim Eiffelturm war jedoch viel los, denn alle wollten das magische Glitzern des Eiffelturms bestaunen, welches zur vollen Stunde im Dunklen begann. Nach diesem wundervollen Ereignis haben wir noch einen Crêpe in der Rue du Montparnasse genossen, die uns von Herrn Schindler empfohlen wurde. An unserem Abreisetag besuchten wir abschließend einen französischen Markt, bei dem manche von uns auch ein paar schöne Kleinigkeiten gefunden haben. Anschließend sind wir mit dem Zug nach Hause gefahren. Nach der Reise waren wir alle sehr erschöpft, da wir so viele neue Eindrücke erlebt haben.

Wir sind sehr froh, dass uns die Fahrt ermöglicht wurde, um Paris in all seinen unterschiedlichen Facetten selbst kennenzulernen. Außerdem möchten wir uns noch bei unseren Lehrerinnen bedanken, da wir durch sie viel in Paris erleben durften und wir über die ganze Reise hinweg eine gute Stimmung in der Gruppe hatten.

Von Pia Fischer und Sarah Mattern aus der 10s

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